Standardpersonenaufzüge bzw. Standardbettenaufzüge nach DIN 15309 mit oder ohne Maschinenraum bis zu einer Förderhöhe von 20 m und ca. 6 Stockwerken mit einer Geschwindigkeit von 1 m/s. Ausrüstung in Anlehnung an EN 81-70. Mindestgrundflächen sind zu beachten.
Bei den Hauptaufzügen im Eingangsbereich sollten Personenlastenaufzüge mit oder ohne Maschinenraum und höherer Tragfähigkeit verwendet werden um den Transport von Betten und Essenswagen zu ermöglichen. Die Grundfläche wird aufgrund der hohen Personenzahl größer gewählt wie in anderen Gebäuden. Die Patienten sind auch häufig mit Rollstuhl oder anderen medizinischen Geräten unterwegs.
Das Zusammenlegen von Einzelaufzügen zu Aufzugsgruppen mit 2 oder mehr Aufzügen ergibt einen höheren Wirkungsgrad.
Nicht selten macht es durchaus Sinn einen kleinen Güteraufzug zum Transport von Medikamenten, Getränken, Müll oder anderen Dingen des täglichen Bedarfs einzuplanen. Er kann die Personenaufzüge erheblich entlasten und auch entsprechend verschlüsselt werden, dass nicht jeder Zugriff darauf hat.
Repräsentativ kann ein transparenter Glasaufzug eingebaut werden, denn zu der ansprechenden Optik kommen noch die Vorteile der Erkennung eines Notfalls (Patient wird ohnmächtig) hinzu.
Bei der Überbrückung kleinerer Absätze und weniger Stufen ist ein Plattformbehindertenlift sicher eine gute und preiswerte Wahl.

